Shopping 3.0
Grundsätzlich liegt die Formel von Shopping 3.0 in der Konvergenz divergenter Systeme. Die Wirklichkeiten einer brand-orientierten Welt (Angebot) treffen sich mit den Wirklichkeiten heterogener Kundengruppen (Nachfrage). Shopping 3.0 öffnet den tradierten Reproduktionsapparat von Angebot und Nachfrage. Der Anbieter imitiert den Nachfragenden und der Nachfragende imitiert den Anbieter.
Zwei Möglichkeiten zeichnen das Phänomen aus:
1. Es passiert einfach. Oder auch nicht!
2. Eine Marke schafft eine begünstigende Disposition und wird nutzender Teil des Wertschöpfungsgewebes von 3.0.
Zwei Möglichkeiten zeichnen das Phänomen aus:
1. Es passiert einfach. Oder auch nicht!
2. Eine Marke schafft eine begünstigende Disposition und wird nutzender Teil des Wertschöpfungsgewebes von 3.0.

