Monday, October 02, 2006

Shopping 3.0

Grundsätzlich liegt die Formel von Shopping 3.0 in der Konvergenz divergenter Systeme. Die Wirklichkeiten einer brand-orientierten Welt (Angebot) treffen sich mit den Wirklichkeiten heterogener Kundengruppen (Nachfrage). Shopping 3.0 öffnet den tradierten Reproduktionsapparat von Angebot und Nachfrage. Der Anbieter imitiert den Nachfragenden und der Nachfragende imitiert den Anbieter.

Zwei Möglichkeiten zeichnen das Phänomen aus:

1. Es passiert einfach. Oder auch nicht!
2. Eine Marke schafft eine begünstigende Disposition und wird nutzender Teil des Wertschöpfungsgewebes von 3.0.

Monday, September 11, 2006

EHI Marketing Forum 2006

Der Vortrag

Was, wenn alles sich zum Anderen wendet? Was, wenn die Kunden keine passive Rolle einnehmen? Das neue Paradigma - nach Web 2.0 - lautet Consumer to Business.
Was sich im Internet schon als eine mögliche Wirklichkeit abzeichnet und mit der Begrifflichkeit 'Social Commerce' beschrieben wird, findet sich nun auch an den physischen Orten des Handels.

Die Schule für partizipatives Kundenverhalten ist ein Denkbild und erzählt von einer Welt mit einer wirklichen Kommunikation zwischen Kunde und Unternehmen.